Erste russische Unternehmen nutzen zamics zur Geräteverwaltung

Durch den Einsatz in Deutschland und das gute Feedback seiner Nutzer, wurden zwei Unternehmen aus der Zeppelin Gruppe auf das digitale Gerätemanagement von zamics aufmerksam. Das Besondere dabei: Die Unternehmen sind in Russland ansässig.

Wie viele andere Unternehmen stehen die Mitarbeiter bei ZRS (Zeppelin Russland) und ZPR (Zeppelin Power Systems Russia) vor der Herausforderung, den Überblick über eine Flut von Werkzeugen zu behalten. Diese werden in zentralen Lagern verwaltet und vor Ort an die Techniker ausgegeben. Dabei wird jede Übergabe dokumentiert, um nachvollziehen zu können, wo sich bestimmte Werkzeuge oder Maschinen aktuell befinden.

Dieser Prozess erfolgte bisher aufwendig papiergebunden und ermöglichte den Nutzern ausschließlich einen lokalen Überblick über ihren Werkzeugbestand.

Eine digitale Lösung

Auf der Suche nach einer globalen digitalen Lösung am freien Markt wurden die Kollegen auf ein Produkt aufmerksam, das im Berliner Zeppelin LAB entwickelt wurde.

Das Berliner Z LAB hat sich die Digitalisierung der Baubranche auf die Fahnen geschrieben. Mit zamics wurde hier eine Software für Bauunternehmen entwickelt, die es ermöglicht, einen genauen Überblick über den Maschinenpark zu behalten – auch über verschiedene Baustellen hinweg.

Um zamics auch für die Geräteverwaltung am russischen Kollegen aus dem Mutterkonzern nutzen zu können, waren einige Anpassungen nötig: zuallererst natürlich die Übersetzung ins Russische und die Unterstützung der kyrillischen Schrift. Aber auch das Zuweisen von Geräten, nicht nur zu Baustellen und Werkhöfen, sondern auch direkt an Mitarbeiter.

Start der Pilotphase im Mai 2020

Anfang des Jahres wurde beschlossen, die Software in einer Pilotphase über drei Monate hinweg zu testen, Start war im Mai 2020. Diese Phase wurde aufgrund der aktuellen Corona-Einschränkungen um zwei weitere Monate verlängert und am 31. August 2020 erfolgreich abgeschlossen.

Bei der Realisierung dieses Projektes galt es einige Herausforderungen zu bewältigen, für die aber jeweils gute Lösungen gefunden und umgesetzt werden konnten:

So war beispielsweise die Einfuhr der in Deutschland verwendeten Transponder, die eine einfache digitale Identifikation der Arbeitsmittel ermöglichen, aufgrund der russischen Zollpolitik mit nicht vertretbarem Aufwand verbunden gewesen. Deshalb wurden Alternativen direkt in Russland gesucht und auch gefunden. Hierbei war von Vorteil, dass zamics als System nicht nur auf die eigenen Transponder setzt, sondern darauf ausgerichtet ist auch mit fremder Hardware zu interagieren.

Zudem wurde die Einführung von zamics vor Ort durch die Corona-Pandemie erschwert. Eine Anreise nach Russland war auf einmal nicht mehr möglich. Daher wurden einzelne Mitarbeiter in Videokonferenz-Schulungen soweit in der Bedienung von zamics geschult, dass sie vor Ort als Experten agieren konnten.

Erfolgreiche Einführung

Zum Ende der Pilotphase gab es keine zwei Meinungen. Der Arbeitsalltag der Mitarbeiter konnte durch zamics stark vereinfacht werden. Übergaben wurden einfacher und schneller. Dank zamics haben die russischen Kollegen jetzt jederzeit und von jedem Ort einen Überblick über sämtliche ihrer Arbeitsmittel. Und auch die Statistiken zur Nutzung der einzelnen Geräte-Kategorien können nun endlich ausgewertet werden, um so Neukäufe besser planen zu können.

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